Wissenschaftsjournalist

Als freischaffender Wissenschaftsjournalist schreibe für die NZZ am Sonntag, Tages-Anzeiger, Süddeutsche Zeitung, WIRED, natur, Vivai, ecolife, oliv, Horizonte. Zu meinen Hauptthemen gehören Ökologie, Artenvielfalt, Klima, Ernährung und Landwirtschaft. Wie dieses Beispiel zeigt, bin ich dabei nicht nur auf den Wissens-Seiten sichtbar, sondern schaffe es ab und zu auch auf die Front.



Reaktionen meiner Leser

«Ich schätze diesen Text sehr - Inhalt, Aufbau, Erzählstil: wunderbar! Mein Kompliment.»

zu Unordnung ist Leben

«Lieber Herr Bieri, Ihr Artikel in der heutigen NZZ am Sonntag (Fett) war toll! Super geschrieben. Freu mich schon auf das nächste Stück unterhaltsame Wissenschaft.»

zu Fett und nützlich

«Sehr interessanter und unterhaltsamer Beitrag. Danke!»

zu Wieviel Welt darf es sein?


Neuste Artikel

So war Tyrannosaurus rex wirklich

Er besass die grössten Raubzähne aller Zeiten und das stärkste Gebiss aller Dinosaurier. Zu Fuss war er nicht der Schnellste, doch dafür war er so intelligent wie ein Hund. Portrait eines tierischen Superstars.

Der Name Tyrannosaurus rex hallt wie ein Donner durch die Kinosäle, Kinderzimmer und Labors dieser Welt. Kein anderer Dinosaurier hat sowohl auf der Filmleinwand als auch im Museum eine so glänzende Karriere hingelegt. Bis heute beflügelt er die Fantasie von Sechsjährigen und den Forschungseifer der Wissenschaftler gleichermassen. Letztere versuchen seit über hundert Jahren die grosse Frage zu beantworten: Wer war der Kerl eigentlich?


Beginnen wir mit dem Offensichtlichen. T. rex war ein Fleischfresser. Darüber gibt es keine Zweifel. Der Paläontologe Stephen Brusatte von der Universität von Edinburgh sagt: «Er hat Fleisch gefressen und zwar sehr viel davon. Möglicherweise mehrere Hundert Kilo pro Tag.»


Ein Blick ins Maul von T. rex offenbart uns rund sechzig spitze Zähne. Auf deren Vorder- und Rückseite gibt es eine Sägekante, mit der sich auch das zähste Sauriersteak wie Butter zerteilen liess. Es sind die mächtigsten Zähne, welche jemals ein Raubtier besessen hat. Die grössten von ihnen haben das Ausmass einer Banane.


Aber wozu brauchte er ein so massives Gebiss? Nur um ein paar saftige Rippchen aus der Seite eines Stegosaurus zu reissen? Die Antwort auf diese Fragen liefert das, was um die Zähne herum ist: der Kopf. Dieser war 1,5 Meter lang und war so schwer wie eine kleine Kuh. Er bestand vorwiegend aus Knochen und Muskeln.

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