Für das Experimentierlabor «Primeo Energie Kosmos»: verfassen von Texten für die einzelnen Experimentier-Stationen. Anleitungen, Hintergrund, Biografien. 


Für die ETH Zürich Campus Hönggerberg: Produktion von «Globis Astronautenschule», einer Erlebnistour für Kinder und Familien mit Experimenten zu Physik und Raumfahrt. 


Für das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich: Erstellen von Medienvorlagen für die Gemeinden zum Thema invasive Arten. 


Für die «ready» App der Schweizer Armee: Texte zu mentaler Stärke in Jugendsprache verfasst.


Für die Mitglieder des Verbands Schweizer Schädlingsbekämpfer: Kurs über Auftreten und Präsentationstechnik.


An der Universität Zürich habe ich studiert und dorthin kehre ich immer wieder zurück. Für Vorträge über Wissenschaftskommunikation, Textarbeiten, Leiter für Salzkrebschenkurse oder als Chefredaktor für das Magazin der Physikolympiade 2016.


Für das Bundesamt für Gesundheit: Erstellung des Kommunikationskonzepts für eine schweizweite Gesundheitsstudie und Projektkoordination.


Für den Studiengang Chemie der ZHAW: unterrichten des Semester-Kurses «Kommunikation und Präsentationstechnik» für alle Bachelor Studierenden. Wir beginnen mit Sprachtraining, schauen dann in die Psychologie eines Gesprächs, lernen komplizierte Dinge ganz einfach zu sagen und erfahren den Aufbau einer guten Präsentation.


Für das Team von Schweizer Jugend Forscht: Medientrainings.


Für die Berufsfachschule für Lernende mit Hör- und Kommunikationsbehinderung BSFH plane und verfasse ich den Jahresbericht. Mit Interviews, Reportagen und Kurznachrichten.


Das Nationale Forschungsprogramm 59 hat Nutzen und Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen in der Schweiz untersucht. Neben dem Abschlussbericht wurde 2013 auch eine Broschüre mit den Resultaten publiziert. Für sie habe ich einige Kapitel geschrieben und bei der Produktion mitgearbeitet.


Für die Textwerkstatt Supertext: verfassen von Texten für Technologieunternehmen, Start-Ups, Gartenbaufirmen, Schlüsselspezialisten, Gebäudetechniker und Sportgeräte-Designer.


Für Bioterra machte ich eine Serie von Vorträgen zum Leben in meinem Garten und zu den Strategien von Pflanzen, ihre Samen an andere Orte zu bugsieren.


«Das schwitzende Mammut» ist ein Freiluft-Hörspiel für den Beromünster-Radioweg. Es handelt von Eiszeiten, Artenvielfalt, Klimawandel und einem kleinen Mammut, das viel Unfug anstellt. 


Aus der genialen Idee, Unterhosen im Boden zu vergraben um so das Bodenleben sichtbar zu machen, ist ein schweizweites Forschungsprojekt geworden. Als Partner unterstütze ich die Forschenden mit Texten zu Medienmitteilungen und Webseiten und sorge dafür, dass die Medien alles verstehen. 


Für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW schreibe ich Publireportagen für 20 Minuten, Texte für das eMagazin und produziere Comic Bücher für die Nachwuchsförderung 


Abteilung Natur und Landschaft des Kantons St.Gallen: Unterstützung bei der Medienarbeit. Etwa bei der Rettung des Kleinen Rohrkolbens.


Forschungsbereich «Ecological Farming» von Agroscope: Unterstützung bei der Medienarbeit und dem Wissenstransfer.


Die Studentinnen und Studenten der ETH Zürich kamen bei mir in den Genuss mehrerer Kommunikationsschulungen. Dabei lernten sie, wie sich ein Experiment in eine verständliche Geschichte von 60 Sekunden verpacken lässt.


Für das Magazin «Vivai» der Migros schrieb ich über Natur, Umwelt und Landwirtschaft.


pro natura hat bei mir Texte zu Tieren und Lebensräumen bestellt. Ebenso verfasste ich ein politisches Argumentarium für sie.


Die gesamte Webseite von Swisscom Broadcast habe ich 2013 neu getextet. Besonders gefallen hat mir die Arbeit mit der Geschäftsleitung. Mit jedem Mitglied führte ich ein kurzes Interview. Dabei habe ich Fragen gestellt wie: «Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?» Aus den Antworten schrieb ich unterhaltsame Portraits. Ein Novum für Schweizer Grossunternehmen.


Zweimal schon habe ich den Nachhaltigkeitsbericht der Bank J. Safra Sarasin mitverfasst. Die Themen waren Bestäuber und das bedrohte Gut Trinkwasser.


Doktorierenden der Universität und ETH Zürich zeigte ich von 2009 bis 2012, wie sich Forschungsprojekte in wenigen Minuten verständlich erklären lassen. Zum Abschluss des zweitägigen Kurses mussten die Teilnehmenden ein Poster über ihr Projekt in 60 Sekunden einer ausgewählten Fachjury präsentieren. Mit dabei war auch Regine Aeppli, die damalige Bildungsdirektorin von Zürich. Artikel auf UZH News.


Bei der landwirtschaftliche Forschungsanstalt Agroscope arbeitete ich von 2008 bis 2010 im Mediendienst und schrieb Medienmitteilungen mit Witz und Biss. Hier ein Beispiel.


Zusammen mit zwei Forschern von Agroscope schrieb ich für die Expo 2015 in Mailand ein Factsheet über den Ursprung unserer Nahrungsmittel. Der Text richtet sich an Jugendliche in der Schweiz und in Italien. Er enthält unter anderem eine Anleitung für den Bau eines einfachen Bienenhotels. Dazu gibt es Aufgaben wie diese hier: «Stell dir vor, du bist Umweltminister in der Schweiz oder Italien. Was würdest du tun, um bestäubende Insekten landesweit zu fördern? Dein Budget dafür beträgt sechs Millionen Euro für die Laufzeit von drei Jahren.» Na, eine Idee?