Für die Mitglieder des Verbands Schweizer Schädlingsbekämpfer hielt ich an der Jahresversammlung einen Vortrag über Auftreten und Präsentationstechnik und führte einen Kurs dazu durch.  


An der Universität Zürich habe ich studiert und dorthin kehre ich immer wieder zurück. Für Vorträge über Wissenschaftskommunikation, Textarbeiten, Leiter für Salzkrebschenkurse oder als Chefredaktor für das Magazin der Physikolympiade 2016.


Für das Bundesamt für Gesundheit habe ich das Kommunikationskonzept für eine schweizweite Gesundheitsstudie erstellt und als Projektkoordinator fungiert.


Für den Studiengang Chemie der ZHAW unterrichte ich seit September 2016 das Fach «Kommunikation und Präsentationstechnik» für alle Bachelor Studenten im dritten Semester. Wir beginnen mit Sprachtraining, schauen dann in die Psychologie eines Gesprächs, lernen komplizierte Dinge ganz einfach zu sagen und erfahren den Aufbau einer guten Präsentation.


Mit dem Team von Schweizer Jugend Forscht machte ich 2015 und 2016 mehrere Medientrainings. Dabei schlüpften die Teilnehmenden in die Rolle der Journalisten und versuchten so wie diese zu denken. Zusammen untersuchten wir die verschiedenen Bereiche und Tätigkeiten der Organisation auf ihre Medientauglichkeit. Draus entstanden viele potenzielle Geschichten für die lokale Presse aber auch für die nationalen Medien – ein schöner Grundstock für die nächsten Medienmitteilungen.


Für die Berufsfachschule für Lernende mit Hör- und Kommunikationsbehinderung BSFH plane und verfasse ich den Jahresbericht. Mit Interviews, Reportagen und Kurznachrichten.


Das Nationale Forschungsprogramm 59 hat Nutzen und Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen in der Schweiz untersucht. Neben dem Abschlussbericht wurde 2013 auch eine Broschüre mit den Resultaten publiziert. Für sie habe ich einige Kapitel geschrieben und bei der Produktion mitgearbeitet.


Für die Textwerkstatt Supertext habe ich Texte am Laufmeter produziert. Für Technologieunternehmen, Start-Ups, Gartenbaufirmen, Schlüsselspezialisten, Gebäudetechniker und Sportgeräte-Designer.


Für Bioterra machte ich eine Serie von Vorträgen zum Leben in meinem Garten und zu den Strategien von Pflanzen, ihre Samen an andere Orte zu bugsieren.


Die Abteilung Natur und Landschaft des Kantons St.Gallen unterstütze ich bei der Medienarbeit. Etwa bei der Rettung des Kleinen Rohrkolbens.


Den Forschungsbereich «Ecological Farming» der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Agroscope unterstütze ich bei der Medienarbeit und dem Wissenstransfer.


Die Studentinnen und Studenten der ETH Zürich kamen bei mir in den Genuss mehrerer Kommunikationsschulungen. Dabei lernten sie, wie sich ein Experiment in eine verständliche Geschichte von 60 Sekunden verpacken lässt.


Für das Magazin «Vivai» der Migros schreibe ich über Natur, Umwelt und Landwirtschaft.


pro natura hat bei mir Texte zu Tieren und Lebensräumen bestellt. Ebenso verfasste ich ein politisches Argumentarium für sie.


Die gesamte Webseite von Swisscom Broadcast habe ich 2013 neu getextet. Besonders gefallen hat mir die Arbeit mit der Geschäftsleitung. Mit jedem Mitglied führte ich ein kurzes Interview. Dabei habe ich Fragen gestellt wie: «Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?» Aus den Antworten schrieb ich unterhaltsame Portraits. Ein Novum für Schweizer Grossunternehmen.


Zweimal schon habe ich den Nachhaltigkeitsbericht der Bank J. Safra Sarasin mitverfasst. Die Themen waren Bestäuber und das bedrohte Gut Trinkwasser.


Doktorierenden der Universität und ETH Zürich zeigte ich von 2009 bis 2012, wie sich Forschungsprojekte in wenigen Minuten verständlich erklären lassen. Zum Abschluss des zweitägigen Kurses mussten die Teilnehmenden ein Poster über ihr Projekt in 60 Sekunden einer ausgewählten Fachjury präsentieren. Mit dabei war auch Regine Aeppli, die damalige Bildungsdirektorin von Zürich. Artikel auf UZH News.


Bei der landwirtschaftliche Forschungsanstalt Agroscope arbeitete ich von 2008 bis 2010 im Mediendienst und schrieb Medienmitteilungen mit Witz und Biss. Hier ein Beispiel.


Zusammen mit zwei Forschern von Agroscope schrieb ich für die Expo 2015 in Mailand ein Factsheet über den Ursprung unserer Nahrungsmittel. Der Text richtet sich an Jugendliche in der Schweiz und in Italien. Er enthält unter anderem eine Anleitung für den Bau eines einfachen Bienenhotels. Dazu gibt es Aufgaben wie diese hier: «Stell dir vor, du bist Umweltminister in der Schweiz oder Italien. Was würdest du tun, um bestäubende Insekten landesweit zu fördern? Dein Budget dafür beträgt sechs Millionen Euro für die Laufzeit von drei Jahren.» Na, eine Idee?